“Anti-Windkraft-Taliban” – Hetzparolen gegen Andersdenkende nehmen zu

Verleumdungen und Totschlagargumente der Grünen nehmen erneut Fahrt auf. Stellv. Kraktionsvordsitzender Oliver Krischer:

” Altmaier muss sich jetzt entscheiden, ob er Politik für die Anti-Windkraft Taliban in seiner eigenen Partei macht oder ob er  für die Arbeitsplätze  in der Windbranche kämpft”

Gegenwind Saarland:

Hass und Hetze
Auch ich fragte mich heute Morgen sofort: “Ist das nicht die Verbreitung von Hass und Hetze”?
Wenn ich unten sehe, dass fast alle Zeitungen dieselben Überschriften und vermutlich denselben Taliban-Text verwenden, sollten wir uns fragen, wie das kommt. Wir sollten in diesem Zusammenhang uns auch mal die Rolle von dpa und Co. anschauen.

Peter Altmaier
Wer gestern Abend das HEUTE-Journal gesehen hat (Hier auf Youtube), konnte feststellen, dass PA sich für unsere Belange zweimal energisch und sehr  deutlich formuliert eingesetzt hat. Sein Beitrag entsprach inhaltlich genau dem kurzen Gespräch mit ihm am Samstag auf dem CDU-Parteitag im Saarland. Hier der Beitrag der Saarländischen Wirtschaftsministerin.

Mit Dank an Jacob Fuhrmann!  www.Gegenwind-Saarland.de

Wo soll das alles hinführen?
Überzeugender Text – unbedingt Lesen!

Windwahn-Kommentar

Anfeindungen der Windkraftlobbyisten: Beleidigungen, Verleumdungen und Todeswünsche insbesondere grün-rot-linker Dogmatiker kommen in Wellen

“Können Sie mal die Störer wegmachen!” – O-Ton Ex-Ministerpräsident Peter Harry Carstensen im schleswig-holsteinischen Marne zu Polizisten anläßlich der ersten Anti-Windkraft-Demo.

Wir erinnern uns.
Mitte bis Ende der Neunziger, das war die Zeit, als der BWE gemeinsam mit BUND und NABU  ihre Naturstrom-Geschäftsidee, mit Windkraft Millionen zu verdienen und sich dabei als Gutmenschen zu verkaufen realisierten. Damals lautete das Gutmensch-Dogma “Kritik an WEA ist böse, gleichbedeutend mit Atomkraftbefürworter, Ewig-Gestrige, Andersdenkende etc.” und wurde bereits mit Ausgrenzung, Beleidigung und Beschimpfung “geahndet”.
Zehn Jahre später, als sich erste Initiativen und Verbände gegen die Windkraftnutzung gebildet hatten, die auf eigenen Websites aufklärten, hieß die Devise: Ignorieren, Verschweigen, Marginalisieren.
Kurz darauf dann, als die Gegenwindbewegung rasch wuchs,  die ersten heftigen Anfeindungen mit Beleidigungen unter der Gürtellinie, Übergriffe à la Mafia: Müll und tote Tiere oder Teile derselben in Briefkästen an Haustüren und in Gärten, eklige Zusendungen, Übergriffe mit Zerstörungen oder Androhungen und Todeswünsche. Am beliebtesten war damals der Spruch:
“Wir stellen Euch rostige Atommüllfässer in den Garten, vor die Haustür”. Auch von ersten Brandschatzungen und durchtrennten Bremsleitungen war die Rede.
Damals startete auch die Kampagne der Windkraftbranche und ihrer ideologisierten Steigbügelhalter, Totschlagargumente zu entwickeln und bei jeder Gelegenheit einzusetzen, bis alle Anhänger des Betreuten Denkens im Land diese bereits im Schlaf singen und bei jeder Gelegenheit anwenden können.
Damals dachten wir uns, noch niedriger könnte die Gemeinde der Anhänger der Windkraft und der Wetterretter wohl kaum sinken.

Niedriger vielleicht nicht, aber perfider: Heute darf jeder der Meinungsmacher Andersdenkende öffentlich verleumden, die Mainstreammedien bieten willfärig die Plattformen dafür. Üble Nachrede und Verleumdung – was gestern noch Straftatbestand war, gehört heute zum guten Ton und wird politisch wie medial gefördert.

Was erwartet uns mit der nächsten Welle?
Gesetzliche Ordnungsstrafen für kritische Äußerungen? Ein Punktesystem mitsamt öffentlicher Anprangerung wie in China? Abschaffung der Meinungsfreiheit und freier Rede?
Öffentliche Züchtigungen am Pranger wie im Mittelalter? Zurschaustellung im Wind”park” mit Schild “Ich bin ein Klimaschwein”?
Entzug der Menschenrechte und des Eigentums? Was de facto in Windkraftclustern der ländlichen Räume längst Realität ist…
Umerziehungslager? Straflager mit Zwangsarbeit in der Waldrodung und Trockenlegung der Moore für den WEA-Bau? Verbannung? Kerker? Tod durch Erhängen an Rotoren?
Ist der Rechtsstaat noch zu retten oder doch schon längst passé?

Wenn man den nächsten Artikel liest tendiert man zu Letzterem….

JR

Print Friendly, PDF & Email