Mangelnde Akzeptanz für WEA? “Dann müssen wir Deiche bauen…”


“Sie wehren sich gegen WEA? Dann geben Sie zu, dass Ihnen die nachfolgende Generation egal ist!”

Auch in den ZDF-Nachrichten wird zum Halali auf die opponierende Landbevölkerung geblasen mit Unterstützung des Lobbyprofessors Volker Quaschning

“Natürlich muss beim Ausbau der Windkraft auch der Umwelt- und Naturschutz beachtet werden. Doch autofahrende Windkraftgegner mit Hauskatze sollten erst mal ihre Schadstoffschleuder verschrotten, ein Haus an einer Braunkohlegrube kaufen und ihre Katze erschießen, bevor sie weiter gegen die Windkraft kämpfen.”

Prof. Volker Quaschning

Mindestabstände zu Wohngebieten – Riesen-Windräder mit Imageproblemen

von Mark Hugo und Volker Angres

26.03.2019

Um die Energiewende zu schaffen, muss auch die Windkraft massiv ausgebaut werden. Gesetzliche Mindestabstände – etwa zu Wohnhäusern – könnten dabei zur Bremse werden.
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“Die Genehmigungsverfahren sind so exorbitant aufwändig und lange, dass vielen Projektierern die Luft ausgeht”, sagt Quaschning. Das erst seit letztem Jahr gültige Ausschreibungsverfahren sorge außerdem dafür, dass Bieter in kostenintensive Vorleistung gehen müssen, ohne zu wissen, ob das Projekt überhaupt genehmigt und realisiert werden kann. Oft steht der Naturschutz im Weg. Oder der wachsende Widerstand der Anwohner.

Vor allem beim Abstand zur Wohnbebauung liegen die Nerven blank. Kaum ein Projekt kommt noch ohne Klagen und Gerichtsverfahren aus. Die Akzeptanz für immer höhere und damit leistungsfähigere Windräder schwindet.
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Windkraftanlagen der nächsten Generation würden bis zu 250 Meter hoch, warnte kürzlich der CDU-Energieexperte Jens Koeppen. “Nun stelle man sich vor, Gemeinden werden von solchen Anlagen umzingelt – da sind 800 oder 1.000 Meter Abstand zu den Wohngebäuden einfach zu wenig. Das ist nicht mehr zumutbar.” Nordrhein-Westfalen fordert nun, das Baugesetzbuch so zu ändern, dass die Bundesländer Mindestabstände einführen können.
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Das Fazit des Amtes: Statt pauschaler Regelungen müssten jeweils die Gegebenheiten vor Ort berücksichtig werden. In jedem Fall ist es wichtig, dass wir mit den Bürgern einen Dialog führen“, sagt auch die Umweltstaatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter auf der Konferenz in Berlin. “Aber es kann nicht sein, dass wir neue Barrieren aufbauen. Wir brauchen die erneuerbaren Energien. Wir brauchen die Windenergie, um tatsächlich auch die Klimaschutzziele zu erreichen.

Auch für Prof. Quaschning gibt es in dem Punkt keine Alternative. Aber was ist, wenn die Akzeptanz für den Windenergieausbau in Politik und Bevölkerung nicht ausreicht?
“Dann müssen wir Deiche bauen”, sagt er. Und die ältere Generation müsse ehrlich zugeben: “Wir wollen es nicht. Es ist mir egal, was mit der jungen Generation passiert.”

Alles lesen und Interviews ansehen:
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/klimaschutz-mehr-abstand-bremst-windkraft-ausbau-100.html

Mit Dank für die Info und den folgenden Kommentar von Manfred Knake, www.wattenrat.de:

“Und auch hier wieder das Spiel mit der Angst. Aber mit oder ohne Windkraftanlagen wird der Meeresspiegel weiter steigen, wie seit 12.000 Jahren als Folge der letzten Weichselkaltzeit, nicht beschleunigt, laut Uni Siegen mit derzeit 1,7 mm im Jahr oder 17cm im Jahrhundert in der Nordsee, der längst bekannte “säkulare Anstieg”, mal mehr mal weniger, unbeeinflusst vom Klimahype. Damals lag der Meeresspiegel der Nordsee bis zu 120m tiefer als heute.”

Persönlichkeiten der Ökodiktatur:

Lernen Sie einen typischen Windkraftideologen und Erneuerbarenprofiteur in den besten Jahren kennen

“Energie-Held” und Photovoltaik-Guerilla, Planet- und Wetterretter, Glühender Ideologe und besessener Lobbyist, Autor mit Hang zu Totschlagargumenten und Sprücheklopferei, Rampensau und Selbstdarsteller mit totalitärem Anspruch, Ingenieur, der Energie für erneuerbar und sich für Gott hält, weil er glaubt, mit Windenergie das Klima (=30 Jahre Wetterereignisse im Schnitt) retten zu können, Zyniker mit Hass auf Andersdenkende, insbesondere gegen ältere Windkraftgegner, gegen Katzen und seltene Avifauna, Natur und Landschaft,  Hobby: Generationen-Hass schüren, indem er jung gegen alt auszuspielen versucht..

“Vogelkiller Windkraft? Erschießt alle Katzen!”

  • “Der mit Abstand größte Killer für Vögel ist bei vielen Menschen allerdings der Renner bei Videoclips: Die Katze. In den USA gehen Studien von weit über einer Milliarde durch Katzen getöteten Vögel aus. Wenn Sie also eine Katze beseitigen, retten sie damit mehr Vögeln das Leben als durch eine Windkraftanlage jemals sterben werden.”
  • ” Natürlich muss beim Ausbau der Windkraft auch der Umwelt- und Naturschutz beachtet werden. Doch autofahrende Windkraftgegner mit Hauskatze sollten erst mal ihre Schadstoffschleuder verschrotten, ein Haus an einer Braunkohlegrube kaufen und ihre Katze erschießen, bevor sie weiter gegen die Windkraft kämpfen.”
  • “Tatsächlich senden Windkraftanlagen auch Infraschall aus. Das sind niederfrequente Schallwellen unterhalb der Hörgrenze. Ob diese überhaupt schädlich sind, ist umstritten. Bevor Windkraftgegner jedoch auf Bürgerversammlungen davor warnen, sollten sie sich sehr gut überlegen, ob sie mit dem Auto dorthin fahren. Die Infraschallbelastung im Auto liegt nämlich um Größenordnungen über denen einer Windkraftanlage.”

Auch im Bayerischen Wald bemüht sich eine solche Persönlichkeit mit vergleichbarem beruflichen Hintergrund, Ambitionen, Anspruch und Attitüden, den Bewohnern der ländlichen Räume das Leben zu diktieren und durch Angstmache und Umerziehung ihr Denken zu manipulieren:

Entgegengesetzte Positionen – entlarvend für den  bayerischen Ingenieur, Lobbyisten und Ideologen:

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