Klarsicht sorgt für Durchblick beim Thema Klimaschutz

Norbert Patzner, Diplom-Ingenieur und Unternehmer, und Steven Michelbach, wissenschaftlich ausgebildeter Geograph und seit 2009 in der Klimaforschung sendeten uns folgende Information:
“Am 24. September dieses Jahres dürfen wir den Bundestag neu wählen!
Wir wollen Sie hiermit ermuntern bzw. auffordern, alles zu tun, dass das Thema, das Sie bewegt, im Wahlkampf an eine der vordersten Stellen gerückt wird. Diese Chance dürfen wir uns nicht entgehen lassen!
Die Probleme der Energiewende reduzieren sich nicht nur auf die Themen Landschaftsschutz, Vogelschutz und Gesundheitsschutz. Diese Argumente sind hilflos, gegen das Machtwort „Klimaschutz“!
Deshalb muss gerade das Argument „Klimawandel“ gewissenhaft geprüft und hinterfragt werden. Sie kennen die Behauptung, die Energiewende mit dem Bau von abertausenden Windrädern diene dem „Klimaschutz“. Und da dem Klimaschutz alles andere untergeordnet werden müsse, sollen eben diese „Kollateralschäden“ an Natur, Landschaft und Mensch in Kauf genommen werden. Aber ist das richtig?
Wir hören immer wieder von Bürgerinitiativen, die gegen den Bau von Windkraftanlagen kämpfen, aber gleichzeitig sagen „die Energiewende ist doch wünschenswert“: Diese wissen nicht, dass der Einfluss des CO2 aus der Verbrennung von fossilen Energieträgern auf das Klima praktisch Null ist.
Auf die Gefahr hin, dass einige von Ihnen nun schockiert sind:
Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen, von der Physik über die Meteorologie bis zur Geographie sind sich sicher, dass die Nutzung fossiler Brennstoffe so gut wie keinen Einfluss auf das „Klima“ hat. Das sind keine Fake-News. Diese Erkenntnis ist nachweisbar, nicht aber die gegenteilige Behauptung.
Es ist sicher, unser globales Klima wird im planetarischen Raum gemacht, der Mensch hat darauf keinen Einfluss, dort liegt auch die Ursache für die Klimaschwankungen, die seit jeher auf der Erde stattfinden.
Es ist uns völlig unklar, warum die Politik, trotz der schwerwiegenden Eingriffe, welche die Energiewende auslöst, die grundlegende Diskussion über die Ursachen des Klimawandels verweigert.
Wir dürfen die Thematik nicht unterschätzen, wir können nur erfolgreich sein, wenn wir bestens gerüstet sind mit Sachkunde, mit guten Argumenten und mit Mut.
Nun sind die Dinge in Wirklichkeit sehr komplex. Deshalb fällt es den „Klimaalarmisten“ so leicht, falsche Behauptungen in die Welt zu setzen, die uns Bürgern Angst machen sollen.
In den Medien wird die gegensätzliche Diskussion zum Klimawandel völlig ausgeblendet und mit den Begriffen „Klimaleugner“ einfach abgewürgt. Was und Wer stecken da dahinter?
Wir möchten Ihnen helfen, den Klimawandel und die dadurch ausgelösten politischen Entscheidungen besser zu verstehen. Wir machen Ihnen ein Angebot:
Wir haben, ausgehend von den neuesten Erkenntnissen, eine Zusammenfassung der Klimaforschung erstellt.
In der Anlage erhalten Sie unseren digitalen Newsletter „KLARSICHT Nr. 1“, darin haben wir unser Projekt kurz beschrieben, sowie die geplanten Themen.
Wir haben die weiteren Folgen 2 bis 5 bereits fertig, wir werden Ihnen diese im Abstand von ca. einer Woche zusenden.
Gerne erwarten wir von Ihnen Kritik und Anregungen.”
Mit Dank an Norbert Patzner und Steven Michelbach!
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