Bundeskanzler Merz findet seine eigene Energiepolitik bedauerlich

„Schlussfolgerungen für Deutschland hat das keine, weil die deutschen äh Bundesregierungen zuvor entschieden haben, aus der Kernenergie auszusteigen. Der Beschluss ist irreversibel. Ich bedaure das. Aber es ist so und wir konzentrieren uns jetzt auf die Energiepolitik, die wir haben […].“

Abb.: Welt Nachrichtensender: https://www.youtube.com/watch?v=u4-a2S0WHlI

2 Kommentare

  1. Diese Aussage belegt, dass Merz auf Biegen und Brechen Kanzler sein und bleiben will. Und das kann er seiner Ansicht nach nur zusammen mit der SPD. Die jedoch hat dieses Energiedesaster mitbeschlossen und hält eisern daran fest.
    Dieser Mann muss weg, bevor Deutschland ganz ruiniert ist.

    1. Die Frage ist, ob Merz diese Energiepolitik tatsächlich ändern will und es nur nicht kann, weil er der Gefangene der SPD ist, oder ob es ihm ganz recht ist, dass er sich hinter der SPD verstecken kann, um auf diese Weise diejenigen an der Nase herumzuführen, die ihn wählen, weil sie sich von ihm vorgaukeln lassen, dass er etwas anderes will als das, was er tut und wozu er gezwungen zu sein vorgibt. Schließlich wusste er ja, zumal es ihm ins Gesicht gesagt wurde, von Vornherein, dass er, wenn er sich in die Gefangenschaft der SPD begibt, machen muss, was diese will, und das, was er seinen Wählern versprochen hat, gar nicht halten kann. Wenn das eintritt, was die derzeitigen Prognosen ankündigen, gibt es beim nächsten Mal Schwarz-Rot-Grün und der Kanzler wird noch ohnmächtiger sein. Es ist erstaunlich, dass er sich nicht schämt, eine so jämmerliche Rolle zu spielen. Merz ist der schwächste Kanzler, den Deutschland je hatte.

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