Bürger stoppen Windkraft: 6.000 Einwendungen!

Der sehr lesenswerte Artikel von der Website von Dominik Kettner zeigt, dass wir Bürger dem Windwahn nicht wehrlos ausgesetzt sind. Er wirft die Frage auf: „Was passiert, wenn der politische Wille auf die Realität trifft?“

Weiter heißt es: „Man muss sich das einmal vorstellen: Drei Sachbearbeiter gegen 6.000 Eingaben. Jede einzelne Stellungnahme verlangt nach geltendem Recht eine individuelle Prüfung und rechtliche Abwägung. Eine pauschale Abarbeitung? Nicht zulässig.“

Der Artikel zeigt anhand der Wehrhaftigkeit der Bürger an der Mecklenburgischen Seenplatte, dass Prof. Dr. Dr. h.c. Ortwin Renn sich in seinem Vortrag an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, in dem er behauptet „Wir kennen wenig Technologien, die so eine hohe Zustimmung haben„, gründlich irrt und dass die Wissenschaft manchmal ziemlich im Dunkeln tappt. Deshalb ist es nicht gut, wenn wissenschaftliche Meinungen über demokratische Mehrheitsentscheidungen gestellt werden, zumal wenn es sich um wissenschaftliche Meinungen handelt, die sich auf eine vorgeblich existierende Mehrheit aller Wissenschaftler berufen, denn wissenschaftliche Erkenntnisse lassen nun einmal gerade nicht durch Mehrheitsentscheidungen gewinnen.

Im Gegensatz zu Prof. Dr. Dr. h.c. Ortwin Renns tristen Thesen machen die treffenden Thesen auf der Seite Kettner Edelmetalle Mut:

  • Demokratie per Briefpost: Wenn der Bürger ernst macht
  • 56 Vorranggebiete auf 8.200 Hektar – der knappe Spielraum
  • Windkraft-Ausbau gegen den Willen der Bevölkerung?
  • Politischer Druck versus demokratische Teilhabe

Nachdenken ist manchmal besser als arrogante Besserwisserei vom Katheder herab.

Der mit Geist und Elan geschriebene Artikel findet sich hier: https://www.kettner-edelmetalle.de/news/burger-wehren-sich-6000-einwendungen-bringen-windkraft-planungen-in-der-seenplatte-zum-erliegen-20-03-2026

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