Wahnsinnsvermehrung: Zum Windwahnsinn gesellt sich der E-Mobilwahnsinn

Zwei Technologien, die wenige Profiteure immens reich und viele Leidtragende krank und arm machen

(c) www.windtoons.com
(c) www.windtoons.com

Nach Jahrzehnten des Windkraftwahnsinns verwundert niemanden, dass wir nun einen zweiten Wahnsinn staatlich verordnet, sprich aufgezwungen bekommen.
Auch für den E-Mobilwahnsinn wird sich das Leben der Menschen drastisch verändern. Die Produktion benötigt, wie für den Bau von WEA teure Rohstoffe wie seltene Erden, Kupfer, Kobalt etc.; diejenigen, die diese Rohstoffe abbauen, bezahlen dies mit ihrer Gesundheit, manche mit ihrem Leben. Die Subventionierung wird wie üblich den Steuerzahlern und Verbrauchern aufgezwungen, denn auch für E-Mobilität braucht es Infrastruktur die, wie bei der Windkraft, nicht von den Profiteuren selber finanziert wird.
Durch Anschaffung, Unterhaltung und Stromverbrauch wird die nächste Zwangstechnologie für alle Normal- und Geringverdiener zum Luxusobjekt; die Lebensqualität nimmt drastisch ab durch den Verlust der Freiheit, auf bezahlbare Weise am Individualverkehr teilnehmen zu können. Wie bei der Belastung durch die Windkraft, wird auch durch die verordnete E-Mobilität die Bevölkerung der ländlichen Räume besonders schwer belastet. Nur noch wenige werden sich ein eigenes Auto leisten können, die ländlichen Räume werden weiter “ausbluten”.
Glück für diejenigen, die es sich leisten können, ihre Heimat zu verlassen, um dem staatlich verordneten Doppel-Wahnsinn zu entfliehen.
Und all dies für Technologien, die sowohl ökologischer als auch ökonomischer Irrsinn sind…
JR

Ausführliches dazu in den Deutschen Wirtschafts Nachrichten – mit Dank für die Info an Gerti und Rubikone!

Elektro: Ein eigenes Auto werden sich nur noch wenige leisten können

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 29.10.17 01:12 Uhr

Der Traum vom Elektro-Auto wird teuer – und möglicherweise dazu führen, dass die Mehrheit der Kunden sich kein eigenes Auto mehr werden leisten können.

Die Auto-Wende führt möglicherweise zu einer gravierenden gesellschaftlichen Veränderung: Der Traum vom eigenen Auto, in den Jahren des deutschen Wirtschaftswunders der Inbegriff der Freiheit und des Wohlstands für jedermann, könnte im Zug der Umstellung auf die Elektromobilität wieder zerplatzen. Das Auto könnte zu einem Luxusgut werden, das sich nur noch wenige leisten können.

Es beginnt bei der Anschaffung: Schon heute sind Elektroautos sehr teuer, wenn man ein normales Gehalt zum Maßstab nimmt. Tesla hat die Konsumenten schon einmal darauf eingestimmt, dass die neue Technologie ihren Preis hat. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Autohersteller ihre teuer entwickelten Autos zum Schleuderpreis abgeben. Hinzu kommt, dass der Kampf um die wichtigen Rohstoffe wie Kupfer und Seltene Erden die Kosten der Produktion in die Höhe treiben werden. Die Hersteller werden die Preise an die Kunden weitergeben. Sie werden außerdem weniger Fahrzeuge produzieren können, was zu einer Angebotsverknappung und damit zu einer Preissteigerung führen dürfte.
[…]

Neben den hohen Anschaffungskosten werden auch signifikante Steuern auf Elektroautos anfallen: In den meisten Ländern werden Subventionen für den Kauf eines Autos gezahlt. Diese Ausgaben wollen die Finanzminister wieder zurückhaben. Schon heute ist das Auto eine wichtige Einnahmequelle für die Staatshaushalte. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Steuern für Elektroautos auf Dauer niedriger sein werden als für Autos mit Verbrennungsmotoren. Auch die sogenannte Energiewende musste am Ende von den Stromkunden finanziert werden.

Die größte Belastung dürfte jedoch bei den Kosten für den Strom kommen. Schon heute sind alle Stromnetze zu Stoßzeiten überlastet. Black-Outs sorgen für Unterbrechungen. Die Elektrifizierung und die Nutzung von intelligenter Elektronik durch das „Internet der Dinge“ führen zu einem erheblichen Strombedarf durch Alltagsgeräte.

Ein Vorfall in Österreich zeigt, dass sich Besitzer von Elektroautos auf saftige Rechnungen einstellen müssen. Ein Konsument, der sein Auto in der Garage auflädt, musste seinem Netzbetreiber knapp tausend Euro für ein Jahr eine „Netzbereitstellungsgebühr“ zahlen. Er hatte mit seinem Auto mehr Strom verbraucht als ursprünglich vereinbart.

Elektroautos wie der Tesla können nicht ohne Schnellladevorrichtung sinnvoll genutzt werden. Ein Schnelllader zieht in zwei bis drei Stunden so viel Strom aus dem Netz wie sechs Einfamilienhäuser. Die Botschaft aus der österreichischen Regulierungsbehörde E-Control ist unmissverständlich: Wer sechs Mal mehr braucht als der Durchschnitt, werde dafür in Zukunft entsprechend bezahlen müssen. Studien aus Deutschland zeigen: Wenn nur 20 Prozent der Elektroautos Schnelllader benutzen, steigt die Netzlast auf das Doppelte.

Zu den Kosten, die anfallen werden, kommt der massive Ausbau der Infrastruktur, die die Betreiber ebenfalls auf die Konsumenten abwälzen werden. Weil nicht zu erwarten ist, dass die Systeme in absehbarer Zeit in der Lage wären, alle heutigen Autofahrer zu bedienen, wird es zu prohibitiven Preisen kommen: Zum einen sind Regelungen zu erwarten, die den kommerziellen Individualverkehr bevorzugen.
[…]
Alles lesen:
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/10/29/elektro-ein-eigenes-auto-werden-sich-nur-noch-wenige-leisten-koennen/

—————————————————

Eine ökologische Illusion

Studie: Elektroautos sind nicht besser für die Umwelt als Benziner

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 11.11.17 02:17 Uhr

Große Elektroautos sind – von der Herstellung bis zur Verschrottung gerechnet – für das Klima schädlicher als herkömmliche Kleinwagen.
Neueste Studien deuten darauf hin, dass Elektroautos nicht per se besser für die Umwelt sind als Autos mit Verbrennungsmotor. Die Umweltschädlichkeit hänge vielmehr von einer ganzen Reihe von Faktoren ab, berichtet die Financial Times unter Berufung auf eine Studie des Massachusetts Institute of Technology.Berechnet man den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) sowie den Ressourcenverbrauch während des gesamten Lebenszyklus eines Elektroautos, so wird das in den Medien transportierte Bild vom emissionsfreien Elektroauto schnell wiederlegt. Beispielsweise ist es nicht ungewöhnlich, dass die Energie- und Umweltbilanz kleinerer Autos mit Verbrennungsmotor oftmals besser sei als bei größeren Elektroautos.
[…]
Zu bedenken ist außerdem, an welchem Ort das Fahrzeug gefahren wird und wie dort der Strom generiert wird. Auf ein in Polen gefahrenes Elektroauto – wo der Großteil der Elektrizität durch Kohlekraftwerke generiert wird – entfallen beispielsweise bedeutend mehr CO2-Emissionen als in anderen Teilen Europas.

Die Frage, woher der Strom für hunderttausende in den kommenden Jahren neu auf die Straße drängenden Elektroautos kommen soll, ist ebenfalls sehr wichtig. Da alternative Energiequellen dafür allein höchstwahrscheinlich nicht ausreichen werden, könnten neue Atom- oder Kohlekraftwerke gebaut werden müssen.

Das größte Umweltproblem des Elektroautos stellt eindeutig die Batterie dar. Deren Herstellung verbraucht große Mengen an seltenen Metallen und Rohstoffen, die oft unter katastrophalen Bedingungen abgebaut werden. Vor Kurzem scheiterte Volkswagen mit dem Bemühen, eine langfristige Liefervereinbarung für Kobalt zu erhalten. Der Preis des Metalls ist in den vergangenen Monaten explodiert und die Händler waren nicht bereit, sich für längere Zeit preislich zu binden. Ein großer Teil des auf dem Weltmarkt verfügbaren Kobalts wird zudem unter menschenunwürdigen Bedingungen in Afrika abgebaut. Ähnliches gilt für das für Batterien wichtige Lithium, dessen Preis in letzter Zeit ebenfalls stark gestiegen ist.

Das Massachusetts Institute of Technology schätzt, dass die Produktion eines Tesla S insbesondere wegen der Batterie etwa 12,2 Tonnen CO2 emittiert – verglichen mit etwa 8,2 Tonnen beim 7er BMW und 4,7 Tonnen beim Mitsubishi Mirage.

Vor diesem Hintergrund ist das Streben der Autobauer nach längeren Reichweiten und damit größeren Batterien bedenklich. „Das ist ein sehr dummes Wettrennen. Wenn sie einfach vom Erdöl auf Kobalt und Lithium umsteigen, dann haben Sie kein Problem gelöst, sondern einfach die Probleme getauscht“, sagt ein von der FT befragter Analyst. Stattdessen sollte die Politik dafür sorgen, dass kleinere und leichtere Autos gefördert werden – elektrische wie solche mit Antriebsmotor.

Dem Analysten zufolge emittiert ein Kleinwagen-Benziner mit einem Gewicht von rund 500 Kilogramm über seine Lebensdauer weniger CO2 als ein elektrischer Mittelklassewagen in Paris – wo rund 75 Prozent des Stroms aus der emissionsfreien Atomkraft stammen.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/11/11/studie-elektroautos-sind-nicht-besser-fuer-die-umwelt-als-benziner/

3 Kommentare

  1. 87% der Deutschen haben sich für diese zerstörerische Politik entschieden, fast 9% für eine forcierte Zerstörung dieses Landes, […]. AfD- und Trump-bashing sowie die “Klimakatastrophe” (letztere eine m.E. von langer Hand vorbereitete und gnadenlos durchgezogene Lüge, der insbesondere die Deutschen unrettbar verfallen sind) sind das Hauptthema der Medien. Die Deutschen begreifen leider nicht, was in diesem Land passiert. Wenn sie merken, dass sie Sklaven der sog. “Eliten” geworden sind, wird es zu spät sein.

  2. Der Strom auch für ein E-Auto besteht aus ca. 45 % fossiler Quelle, 15 % Atomstrom und sonstigem Reststrom. Stammt der Srom in einem hypothetischen Fall aus einem Gaskraftwerk, wird Erdgas mit einem Wirkungsgrad von ca. 45 % in Strom umgewandelt, der überwiegende Teil geht als Abwärme nutzlos weg. Diese Abwärme hätt man aber gern im Auto, denn das halbe Jahr fährt man hier mit Heizung. In einem Erdgasauto hat man die ideale Kraft/Wärme -Kopplung.Bei einem E-Auto müßte dann für die Auto-Heizung zusätzlich Erdgas wieder mit einem Wirkungsgrad von nur 45% und der entsprechenden zusätzlicher CO2-Emission in Strom umgewandelt werden um damit eine Batterie zu beladen, aus der dann wieder Strom entnommen wird um eine Heizdraht zum Glühen zu bringen um damit warme Luft zu erzeugen. Ziemlich dumm! Erdgas-Autos wären die einzig ökologisch vernünftige Alternative, sie produzieren 25 % weniger CO2 als ein Benziner und die Infrastuktur dazu ist vorhanden.

  3. Laut Emnid-Umfragen ist die Mehrheit der Deutschen für den Kohleausstieg und für klimafreundliche E-Autos.
    Diese Umfragen basieren auf einen einen niedrigen Wissensstand der Mehrheit der Bevölkerung zu den Technologien der Energieerzeugung.
    Um die Klimafreundlichkeit der E-Autos zu beurteilen, muss man sich die Rohstoffkette zur Herstellung der Lithium-Ionen-Batterien anschauen.
    Die Lithiumvorkommen sind begrenzet.
    2/3 der weltweiten Lithiumvorkommen werden in einer Wüstenregion in Chile gefördert. Zur Förderung des Lithiums werden große Mengen Wasser benötigt, das ohnehin zur Versorgung der Bevölkerung Mangelware ist.
    Die Lithiumförderung in Deutschland und Österreich soll begonnen werden. Das Lithium ist jedoch in beiden Ländern tief unter der Erde eingeschlossen im Pegmatit. Die Lithiumförderung ist damit kompliziert und teuer.
    Für ein 70 kW E-Auto werden außerdem ca. 63 kg Kupfer benötigt.
    Bei der geplanten Produktion von einer Million E-Autos bedeutet das 63.000 Tonnen Kupfer.
    Hauptrohstoff zur Kupfergewinnung ist Kupferkies mit einem Kupfergehalt von 2% Kupfer.
    Der Aufbereitungsprozess zur Herstellung von reinem Kupfer aus diesem Rohstoff mit niedrigem Kupfergehalt ist extrem energieintensiv und umweltbelastend, darunter Schwefeldioxidemission.
    Neben Kupfer werden für ein E-Auto auch einige Kilogramm Kobalt, NickeL und Mangan benötigt, deren Herstellung auch energieintensiv und umweltbelastend ist.
    Da die Rohstoffe für die E-Autos aus dem Ausland importiert werden und damit Deutschland nicht mit der energieintensiven und umweltbelastenden Rohstoffherstellung für E-Autos betroffen ist, glaubt ein großer Teil der unter grünem Einfluss stehenden Bevölkerung, dass die E-Autos mit zu den Klimarettern zählen.
    Es gibt aber nur eine Erde.
    Eine ähnliche Argumentation kann man bei Solarmodulen anstellen, deren Rohstoffkette ist auch sehr energieintensiv und umweltbelastend, wobei sogar Kohlendioxid-Emission entsteht. Wenn man die Solarmodule billig aus China importiert, ist Deutschland von den Umweltbelastungen der Rohstoffkette nicht betroffen und eine großer Teil der vergrünten Bevölkerung freut sich über den sauberen Photovoltaikstrom.
    Die israelische Firma StoreDot hat eine Batterie für E-Autos auf der Grundlage von Nanomaterialien; kombiniert mit speziellen organischen Verbindungen, entwickelt.
    Diese vielversprechende Entwicklung sollte abgewartet werden werden.
    Außerdem verweise ich ich auf die Möglichkeit, Hydrazin- Brennstoffzellen in Kraftfahrzeugen einzusetzen.
    Gegenüber den E-Autos bietet diese Brennstoffzelle, die aber von grünen Ideologen nicht zur Kenntnis genommen wird, folgende Vorteile.
    -schnelle Auftankung, (obwohl toxisch, kann mit dem Zapfhahn gefahrlos betankt werden)
    -niedrige Produktionskosten,
    -keine Explosionsgefahr, die bei Lithium-Ionen-Batterien besteht,
    -gut einzuordnen in die Infrastruktur,
    Der leider von grünen Ideologen abgelehnte Dual Fluid Kernreaktor wäre in der Lage, die Stromproduktion mit der Herstellung von Hydrazin zu koppeln.
    -keine

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.