Schallausbreitung: Interimsverfahren wurde ergänzt durch LAI-Empfehlung

Was bisher noch fehlt, ist die rechtlich bindende Umsetzung durch Politik und Behörden…

Mit Dank an Gerhard Artinger – Zitat:

“Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft für Immissionsschutz (LAI) hat auf Ihrer 134. Sitzung am 05. und 06.Sept. 2017 in Husum den Ländern empfohlen,
für die Ausbreitung des Schalls ausgehend von Windkraftanlagen das Interimsverfahren anzuwenden.

Jetzt geht es darum, weiter Druck zu machen, damit das Interimsverfahren angewendet wird.
Für ein Klageverfahren ist es wichtig, dass wir ein Versäumnis der Behörden aufzeigen, wenn diese weiter zögern, das Interimsverfahren anzuwenden.
Die Behörden, Politiker usw. schädigen bewusst die Gesundheit der Menschen.
Die Menschen haben eine Anspruch auf körperliche Unversehrtheit.

NRW könnte Vorreiter sein, das Interimsverfahren per Erlass einzuführen.”

Schallprognosen von Windkraftanlagen

Anfrage der Abgeordneten Dr. Gero Hocker und Christian Grascha (FDP) an die Landesregierung von Niedersachsen

Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort der Landesregierung Drucksache 17/8614
eingegangen am 22.08.2017, an die Staatskanzlei übersandt am 24.08.2017

Antwort des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz namens der Landesregierung vom 24.09.2017,
gezeichnet Stefan Wenzel

3 Kommentare

    1. Norbert Meyer-Ramien sagt:
      30. September 2017 um 19:17 Uhr

      Vielen Dank für die Info bzgl. TA-Lärm Interimslösung und die kleine Anfrage dazu von Dr. Gero Hocker und Christian Grascha an die Landesregierung Niedersachsen. Ich habe den Komplex an meine Abgeordneten der FHH-Bürgerschaft weitergeleitet.
      Meine abschließende Frage an den Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Lothar W. Meyer : „WIESO, WESHALB, WARUM HÄTTEN WIR MIT DER INTERIMSLÖSUNG NOCH MEHR PROBLEME ALS BISHER ?“
      Für eine aufklärende Info per E-Mail wäre ich sehr dankbar !

      ICH AUCH!

  1. Vielen Dank für die Info bzgl. TA-Lärm Interimslösung und die kleine Anfrage dazu von Dr. Gero Hocker und Christian Grascha an die Landesregierung Niedersachsen. Ich habe den Komplex an meine Abgeordneten der FHH-Bürgerschaft weitergeleitet.
    Meine abschließende Frage an den Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Lothar W. Meyer : “WIESO, WESHALB, WARUM HÄTTEN WIR MIT DER INTERIMSLÖSUNG NOCH MEHR PROBLEME ALS BISHER ?”
    Für eine aufklärende Info per E-Mail wäre ich sehr dankbar !
    (…man lernt nie aus !)
    Beste Grüße in diesem Sinne direkt von der Elbe
    Norbert Meyer-Ramien
    Neuengammer Hauptdeich 66
    21039 Hamburg
    e-mail: norbert.meyer-ramien@t-online.de
    Telefon: 040-723 6016

Kommentar hinterlassen