Hörstürze, Kopf- und Ohrenschmerzen nach Schallattacke

Regierungssprecher aus USA und Kanada bestätigen den folgenschweren Angriff mit unhörbarem Schall aufs Botschaftspersonal und ihre Familien

Mysteriöse Akustik-Attacke macht Diplomaten krank

Aus dem Göttinger Tageblatt

Diplomaten aus den USA und Kanada sind offenbar Opfer eines Schallangriffs geworden. Mehrere Mitarbeiter der Botschaften in Kuba klagten über Ohrenschmerzen und sogar Hörverlust.

Havanna. Die Symptome waren höchst ungewöhnlich. Mitarbeiter der amerikanischen sowie der kanadischen Botschaft in Kuba klagten über Kopf- und Ohrenschmerzen, einige erlitten sogar einen Hörverlust. Nun meinen Experten aus Washington und Ottawa, den Grund für die ungewöhnlichen Leiden ihrer Diplomaten in Kubas Hauptstadt Havanna gefunden zu haben. Die Mitarbeiter sollen einem „Akustik-Anschlag“ ausgesetzt worden sein. Wie der US-Sender CNN berichtet, waren die Diplomaten Schall offenbar ausgesetzt, der für das menschliche Ohr nicht hörbar, aber dennoch gesundheitsschädlich ist.

Wie aus einem Agentenfilm

Was klingt, als wäre es einem Agentenfilm aus dem Kalten Krieg entsprungen, wird in Washington durchaus ernst genommen. Eine Sprecherin des US-Außenministeriums bestätigte die Vorfälle, nannte jedoch keine Einzelheiten. Zwei Mitarbeiter mussten Kuba aufgrund ihrer Beschwerden verlassen, einer muss laut CNN seitdem ein Hörgerät tragen. Auch die Regierung in Kanada bestätigte am Freitag die Beschwerden. „Uns sind ungewöhnliche Symptome bekannt, die kanadisches und US-Botschaftspersonal und ihre Familien in Havanna betreffen“, sagte eine kanadische Regierungssprecherin. Mindestens ein kanadischer Diplomat sei im Krankenhaus behandelt worden.

Alles lesen:
http://www.goettinger-tageblatt.de/Welt/Politik/Deutschland-Welt/Mysterioese-Akustik-Attacke-macht-Diplomaten-krank
Mit Dank an Tilo für die Info!

Auch wenn man sich in der hiesigen Presse wieder einmal bemüht, die längst erforschten Gesundheitsschäden durch unhörbaren Schall klein zu reden oder ins Lächerliche zu ziehen, sollte man sich darauf besinnen, dass man in USA sehr gut Bescheid weiss über die Auswirkungen z.B. von Infraschall aufs Gehirn und auf die Ohren (hier, hier, hier und hier).
Immerhin stammen etliche der ältesten Forschungen von der NASA, wo Kelley bereits von 1969 bis 1987 die Auswirkungen von WEA-Schallimmissionen auf die Anwohner untersuchte und Prof. Alec Salt als Otologe seit den 80ern forscht. Lesen Sie dazu nochmal nach in der zusammenfassenden Historie einige der bekanntesten Schallstudien oder auch im Peer Review der renommierten Akustiker Punch und James zur Geschichte über vier Jahrzehnte voller Beweise, dass Windkraftanlagen ein hohes Risiko darstellen!
Aber solange nicht einmal die Studien der letzten 10 Jahre in Europa, ja sogar in Deutschland zum Thema Ohr und Gehirn von deutschen Medien wahrgenommen, geschweige denn veröffentlicht werden, ist jeder Interessierte, Bedrohte und vor allem Betroffene aufgerufen, sich selber im Netz zu informieren oder die Forscher direkt anzuschreiben.

Auch mein ganz persönlicher Bericht über meine Ohr-Erkrankungen vom ersten Ohrdruck mit Dauerschmerz und Wattegefühl nach Inbetriebnahme von 3 WEA neben unserem Grundstück, über sich in den darauffolgenden Jahren entwickelnden verschiedenen Tinnitustönen mit Einschränkungen der Hörfähigkeit, die im Verlauf elf Jahre später eine Berufsunfähgkeit zur Folge hatte, nach weiteren vier Jahren zu 4 Hörstürzen mit komplettem Hörverlust links führte und bis heute weitere 4 Hörstürze hervorbrachten. Der Nutzen des verordneten Hörgerätes ist nur marginal und in besonders immissionsarmer Umgebung zu spüren. Recherchen in diversen Studien brachten z.B. in der „Toxischen Wirkung“ gleiche Symptome bei Versuchstieren zutage, wie bei mir über 2 Jahrzehnte beobachtet und von behandelnden Ärzten festgehalten, bei einer Beschallung mit Infraschall mit sehr niedrigem Schalldruck und – besonders spannend – mit gleichen Auswirkungen auf die AP-Blutwerte (Alkalische Phosphatase), die bei mir seit 1996 zuhause extrem erhöht sind und die bei den Tieren zu einer Erhöhung der alkalischen Phosphatase-Konzentration in den Gefäßen des Trommelfells und somit zu Gehörschäden führten. Nachzulesen unter der Studie:
http://www.windwahn.de/index.php/krankheit-56/infraschall/infraschall-toxische-wirkung-auf-das-immunsystem.html
JR

P.S. Sind auch Ihre AP-Werte erhöht und Ihr Arzt sucht die Ursache? Informieren Sie Ihre behandelnden Ärzte über die Studie zur toxischen Wirkung!
Lassen Sie Ihr Blut untersuchen a) wenn Sie zuhause beschallt werden und b) direkt nachdem Sie sich längere Zeit in immissionsarmer WEA-freier Umgebung befunden haben. Wiederholen Sie dies unter verschiedenen Schallbedingungen. Sammeln Sie diese Ergebnisse.

Wenn Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen mögen, wären wir hocherfreut und wenn Sie diese auch mit anderen Betroffenen, mit Ärzten und Juristen zu teilen bereit sind wären wir begeistert!
http://www.opfer.windwahn.de/index.php/fragebogen-formular-zum-einreichen-meines-erfahrungsberichtes
http://www.opfer.windwahn.de/index.php/freitext-formular-zum-einreichen-meines-erfahrungsberichtes

Dazu aus einer Email von Calvin Luther Martin (USA), webmaster www.windturbinesyndrome.com

Read this CNN article on the Cuban “acoustic” assault on American and Canadian diplomats.  Be sure you read to the very end, where a neurologist, Dr. Kim, explains what infrasound of this nature (rapidly pulsed, i.e., highly amplitude modulated) does to susceptible people.

All this was explained in 2009 by Nina Pierpont in “Wind Turbine Syndrome:  A Report on a Natural Experiment” (click here) — where human are being forced to participate in a “natural experiment” being conducted by wind energy companies.
Why is there a media and govt. uproar over these diplomats, and not a peep about people suffering identical symptoms from exposure to wind turbine infrasound?
The following is quoted from the CNN article:

The fact that the mystery weapon was inaudible means it was either low frequency sound — below audible range, also known as infrasound — or it was high frequency, above audible range, and known as ultrasound.

Dr. Hung Jeffrey Kim, a neurologist at MedStar Georgetown University Hospital in Washington, said whatever happened in Havana more likely involved low frequency sound because it can travel much farther than ultrasound.

Dr. Scott Masten, a toxicologist at the National Institutes of Health, told CNN that, „At certain amplitude infrasound can cause physiological effects — it can change heart rate, respiratory rates, blood pressure.”

A 2001 survey by the NIH found reports that low frequency sound could cause vertigo, imbalance, „intolerable sensations,“ incapacitation, disorientation, nausea, vomiting, bowel spasms and „resonances in inner organs, such as the heart.”

Low frequency sound can permanently affect balance and hearing, and can travel deep into your brain, causing nerve injury and potentially microhemorrhage, affecting cognitive function and memory if there’s long-term exposure, Kim said.

Calvin

Ein Kommentar

  1. Mir sind bereits zum zweiten Mal nach Inbetriebnahme einer Windfarm Tumoren entfernt worden, bisher kann kein Labor definitiv feststellen worum es sich handelt und wie es genau dazu kommt. Eben habe ich Post an den Generalbundesanwalt eingeworfen, nachdem ich bereits ohne hinnehmbares Ergebnis bei allen primär zu beteiligenden Kommunal-, Landes- und Bundesbehörden in der im Artikel beschriebenen Sache Gehör gesucht habe. Selbst wenn ein VG Art. 2 Abs. 2 GG für Windkraftanlagenbau entkräftet, was weder ihm noch einem Gesetz tatsächlich möglich ist, ist dies auch vor der evolutionsbiologischen Tatsache, dass nicht einmal die Möglichkeit besteht, Infraschall von WKA könne nicht gesundheitsschädlich sein, Rechtsbeugung. Es tritt absehbar die Ultima Ratio ein.

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