Naturzerstörung durch Windindustrie

“Wenn keine Lerche mehr singt”

WELT AM SONNTAG vom 23.07.2017

Mit Dank für die Info an Karl-Dietrich Gräff!

Patrick Moore, einer der Gründer von Greenpeace:
“Die Naturzerstörung durch die flächenfressende Wind- und Biokraft-Industrie ist genau das Gegenteil von dem, was die Umweltbewegung einst forderte.”

Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung:
“Seltsam: Bei Bauvorhaben wie Autobahnen, Fluhgäfen, Gewerbeparks, Wohnhäusern oder Brücken löste das Vorhandensein einer Fledermauskolonie jahrelangen Streit aus oder verhinderte sogar das ganze Projekt. Der Massentod dieser Tiere durch die Windindustrie rief bisher noch keine vergleichbare Empörung hervor.”

Wie wir von Windwahn fordert Prof. Dr. Vahrenholt mit der Deutschen Wildtier Stiftung, dass in Windkraftplanungsgebieten, in denen Horste zerstört worden sind, zehn Jahre lang keine WEA mehr gebaut werden dürfen und verweist auf die positive Wirkung dieser Forderung auf die Mafia in Sizilien.

Lesenswert!

Windwahn-Forderung: 10jähriges Projektierungsverbot bei Naturfrevel

Windwahn Forderung – Projektierungsverbot

Hier geht’s nochmal zum Artikel von Daniel Wetzel in der WAMS vom 23.07.2017 :
http://hd.welt.de/Sonderseiten-edition/article166916155/Kurzschluss-bei-der-Energiewende.html

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