Klarsicht mit Durchblick zum Klima – Chance auf Erkenntnis für die Mitglieder des Bundestages

Damit kein Politiker sagen kann: „Ich habe das nicht gewusst“

Das Team “Klarsicht”, Steven Michelbach und Norbert Patzner, haben ein Papier zum Thema „Klima und Energie“ an die Mitglieder des Bundestages geschickt, den wir unseren Lesern auf keinen Fall vorenthalten möchten. – Mit Dank an die beiden Autoren!

Die Informationen zum Thema Klima, das seit Jahren von Lobbyisten und Ideologen in aller Welt benutzt wird, um bei der Bevölkerung Angst vorm Untergang des Planeten durch Überhitzung und Schuldgefühle, für eine solche Entwicklung verantwortlich zu sein zu erzeugen, sollten allen Mitmenschen weitergegeben werden, in der Hoffnung, dass alle heimlichen Selberdenker ihren Mut bündeln und zu ihrem Wissen und ihrer Haltung stehen.

Worauf wollen wir noch warten? Darauf, dass weltweit alle Landschaften und die Meere zerstört, Arten millionenfach ausgerottet, Menschen, die gezwungen werden, an WEA zu leben unter andauernder Schallfolter erkranken, ganz nebenbei auch noch ihres Eigentums beraubt werden? Um nur einige, für Mensch und Natur besonders gravierende Auswirkungen zu nennen, die durch die Windkraft hervorgerufen wird, als eins der Mittel, die von Profiteuren und Ideologen des Klimaalarmismus gleichermaßen genutzt werden, um ihr Ziel zu erreichen: das Volk in ständiger Angst und unter dem Druck eines irrationalen Schuldbewußtseins in der Klimapanik zu halten. Nur so kann der angestrebte Umbau der Gesellschaft gelingen…

In achteinhalb Wochen ist Bundestagswahl – Bitte gehen Sie wählen!
JR

An alle Mitglieder des Bundestages

Sehr geehrte Damen und Herren,

beiliegend erhalten Sie ein Papier zum Thema „Klima und Energie“.

Kaum erklingt das Stichwort “Klimawandel”, läuten bei vielen Menschen die Alarmglocken.

Aber kennen Sie eigentlich den “Baum-Ötzi”? Das ist eine 6.000 Jahre alte Zirbe, die unter dem abschmelzenden Pasterze-Gletscher am Großglockner gefunden wurde. Der Baumfund beweist zweifelsfrei, dass dort vor 6.000 Jahren ein Bergwald stand. Das Wort „Pasterze“ bedeutet außerdem nichts anderes als „Viehweide“. Heute gibt es am Pasterze-Gletscher weder einen Bergwald, geschweige denn eine Almweide!

Der Baum-Ötzi zeigt dem gesunden Menschenverstand zweifelsfrei, dass es vor 6.000 Jahren viel wärmer gewesen sein muss. Von einer heutigen „dramatischen Klimaerwärmung“ kann deshalb wohl überlegt eigentlich keine Rede sein.

Sie haben zwei Möglichkeiten: Entweder Sie werfen das beiliegende Papier als Machwerk von „Verblendeten“, von „Uneinsichtigen“ oder von „bezahlten Klimaleugnern der Energiekonzerne“ ungelesen in den Papierkorb.

Oder:

Sie halten ein paar Augenblicke inne und gehen die vorgetragenen Argumente in aller Ruhe durch und nutzen unser Angebot, die neuesten Ergebnisse der internationalen Klimawissenschaft und die Analysen der Energiewende zur Kenntnis zu nehmen.

Die Lektüre ist nicht einfach, es geht hier auch um komplexe wissenschaftliche Sachverhalte. Sie werden selten die Gelegenheit haben, eine konzentriertere Darstellung zu finden.

Wir glauben aber auch, dass es die Pflicht der Abgeordneten ist, sich mit den neuesten Ergebnissen der Klimawissenschaft und den Anforderungen einer zukunftsfähigen Energiewirtschaft zu beschäftigen. Gerade eine moderne Industrienation wie Deutschland benötigt Energie, die sicher verfügbar, zuverlässig, im notwendigen Maße umweltverträglich ist und im internationalen Wettbewerb ein vergleichbares Preisniveau hat.

Unser Schreiben an Sie entspringt der Sorge, dass der aktuell eingeschlagene Weg zu den Themen „Klima und Energie“ falsch ist.

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Norbert Patzner und Steven Michelbach

 

7 Kommentare

  1. Endlich!! Mir kommt das große Würgen angesichts einer Lüge, die nicht wahrer wird, je öfter man sie wiederholt. Der sog.menschengemachte Klimawandel, das 0,0036 Prozent böse Kohlendioxid, was den Rest der Atmosphäre aufmischt, der sterbende Eisbär, für den wir hier z.B. im Odenwald mit verantwortlich sind (obwohl die Population steigt [der Eisbären; Anm. d. Red.]) – die Dummheit der Menschheit ist unbegreiflich, die Bösartigkeit der Politik(erInnen) grenzenlos. V.a. nervt mich, daß die Naturschutzverbände auf dieser Welle mitreiten und keiner traut sich mal, die Klappe aufzumachen, um nicht als “Klimaleugner” dastehen zu müssen. Also vielen Dank für diesen Beitrag.

  2. Ich fürchte, Deutschland ist über den Kipppunkt. Warum? Letzten Freitag hat die sog. “Deutsche Umwelthilfe”, ein gewiss nicht unproblematischer Verein mit einem dem (so weit ich weiß) HON-Circle angehörenden vielfliegenden Präsidenten, vor einem Verwaltungsgericht durchsetzen können, dass in Stuttgart ab 1.1.2018 faktisch alle privaten Dieselfahrzeuge verboten sind. Ein Chemiker könnte verstehen, dass irgendetwas nicht stimmt, wenn die maximale Arbeitsplatzkonzentration an NOx 20x höher ist als die definierten Grenzwerte in der Innenstadt, abgesehen von den zahlreichen natürlichen NOx-Quellen. Ein Richter kann diese Zusammenhänge nicht verstehen, zumal ich mittlerweile den Glauben an Recht und Gerechtigkeit verloren habe und auch nicht mehr an die Neutralität des Bundesverfassungsgerichts glaube (das darf ich privat so ja noch (!) sagen, aber vielleicht nicht mehr lange).
    Also: Wenn die Allparteienregierung in Kooperation mit dem Kraken in Brüssel nicht mehr erreichbare Grenzwerte vorgibt, steckt dahinter das Ziel, mit aller Gewalt, koste es, was es wolle, die Elektromobilität durchzusetzen – auch wenn diese Autos nicht einmal im Ansatz praxisrelevant sind. Aber jedes Gegenargument, sei es sachlich noch so richtig, wird eben mit medialer Gewalt vernichtet, da ist jede Lüge recht, à la “90 % der Fahrten sind nicht weiter als 100 km”. Das mag sogar stimmen, bezieht sich aber nicht auf die real gefahrenen Kilometer. Und wie sollen dann Bundestagsabgeordnete mit meistens nicht vorhandenem naturwissenschaftlichen Hintergrund verstehen können, dass es sich bei dem CO2-Märchen um nichts weiter als eine globale politische Agenda handelt? Hartmut Bachmann beschrieb treffend das Ziel dieser Leute: “Make it a long lasting business!”. M.E. ist das Deutschland, das wir kennen, nur noch auf folgendem Wege zu retten:

    1. Abwahl der Grünen – je eher, desto besser.
    2. Keine Unterstützung mehr für die grünen NGO’s.
    3. Keine Unterstützung mehr für die “Mainstream-Medien”.
    4. Abwahl der Allparteienregierung.

    Allerdings sitzt die Indoktrination durch die “Mainstream-Medien” derart tief, dass ich noch nicht einmal an die Abwahl der Grünen glaube.
    Am Rande sei erwähnt, dass ich 2008/2009 selber auf die Öko-Mafia reingefallen bin und gut 55.000 EUR in den Sand gesetzt habe.

    Ich darf erwähnen, dass nur die AfD, deren Mitglied ich nicht bin, ein Wahlprogramm hat, das sich klar von der “Energiewende” und der “Klimakatastrophe” distanziert. Dass man auch der FDP nicht glauben kann, sieht man am Jamaika-Bündnis in Schleswig-Holstein, der Kurs der Vorgängerregierung wird 1:1 weitergeführt. Das war wohl nichts mit “Abwahl”.

    1. Das Problem der E-Autos ist ja nicht nur die Reichweite, sondern vor allen Dingen die Produktion und Entsorgung der Stromspeichermedien. Und nicht zu vergessen, die Versorungssicherheit mit Strom. Schon die Deutsche Physikalische Gesellschaft hatte bereits 2010 in der Studie “Elektrizität: Schlüssel zu einem nachhaltigen und klimaverträglichen Energiesystem” darauf hingewiesen, dass Windenergie nur mit konventionellen Kraftwerken als Backup genutzt werden kann. Weiter heißt es, dass bei einer Versorungssicherheit von 99% (d.h. an 3,5 Tagen im Jahr gibt es keinen Strom) etwa 90% der intsllierten WEA-Leistung durch thermische Kraftwerke abgesichert werden muß und beim weiteren Ausbau der Windenergie dieser Leistungskredit von 10% auf 3% sinken wird. Ein Ergebnis, das kürzlich durch den EE-Think Tank AGORA bestätigt wurde.

      Man stelle sich vor, die Betrachtungen der DPG wären von einer in Deutschland üblichen Versorungssicherheit von 99,997% (15 Min. im Jahr kein Strom) ausgegangen. Dann wäre der Leistungskredit sehr nahe bei Null.

  3. Dass der Leistungskredit von WKA gegen Null geht, ist auch vielen Energiewende-Profiteuren klar, daher wird ja die “Speicher-Sau” durchs Dorf getrieben, oder m.a.W.: “Wenn wir erst mal genügend Speicher haben, brauchen wir keine konventionellen Kraftwerke mehr!” (Habe ich schon oft genug gehört). Der “letzte Schrei” sind “RedoxFlow-Batterien” in Kavernen, “damit nachts das Licht nicht ausgeht”. Man muss NUR rechnen, und dafür genügt sogar die Grundschulmathematik. Man muss dafür nicht einmal 3 Gleichungen mit 3 Unbekannten lösen, was, wie der FOCUS online kürzlich behauptete, für 99% der Deutschen ein unlösbares Problem darstellt. Oh weh …..

    1. Für alle üblichen Strompeichertechnologien gibt es für überschüssigen fluktuierenden Windstrom keine bezahlbare Lösung. Das betrifft:
      -Pumspeicherwerke, Betonkugelspeicher, Druckluftspeicher,Redox-Flow Batterien, sonstige Batterien,
      Die weltweit größter Redox-Flow Batterie ist in einem Windpark in Japan im Einsatz( Leistung 4 MW, Speicherkapazität 6MWh).
      Im Rahmen des Notfallprogramms in Südaustralien zur Überwindung der Stromkrise durch den hohen Anteil fluktuierender Stromerzeugung am Strom-Mix von 50% durch ständigen Windstromausfall und damit Strom-Blackouts hat Tesla den Auftrag erhalten zum Bau des weltweit größten Lithium-Ionen-Akkus mit einer Speicherkapazität von 129MWh und einer Stromleistung 100MW.
      Durch die Windstromausfälle baut Südaustralien wieder für 13,8 Mrd. EURO Gaskraftwerke, die vorher im Rahmen der Energiewende abgeschaltet wurden.
      Da keine bezahlbaren Groß- und Langzeitspeicher für überschüssigen Strom in Deutschland in Sicht sind, wird die Power to Gas- und Power to Liquid-Technologien orientiert, die aber aus meiner Sicht ökonomisch nicht tragfähig sind.
      Das synthetisch hergestellte Methan gemäß Power to Gas, zur Stromerzeugung kostet ein Vielfaches gegenüber dem natürlichen Methan im Erdgas.
      In Japan sind Kraftwerke mit Wasserstoff-Brennstoffzellen zur großflächigen Stromerzeugung geplant.
      Sinnvoll wäre es in Deutschland, die Elektrolyse zur Wasserstoffherstellung aus überschüssigen Windstrom mit der Stromerzeugung in Kraftwerken mit Wasserstoff-Brennstoffzellen und Kraftfahrzeugen mit Wasserstoff-Brennstoffzellen zu koppeln.
      Obwohl die Brennstoffzellenforschung gefördert wird, ist dieser Vorschlag, den ich inoffiziell als Power to Heck bezeichne, bei den Entscheidungsträgern in Deutschland offensichtlich noch nicht angekommen.
      General Electric hat ein weltweites Bündnis zur Entwicklung und Bau von 5 Wasserstoffkraftwerken mit einer Stromleistung von je 500MW/Kraftwerk geschlossen.

  4. Danke für diese leicht verständliche und mehr als wahrheitsgetreue Abhandlung!
    KlimaMärchen und EnergieWende.
    Alles Lug und Trug!
    Doch warum hält die Politik daran fest???
    Wem nützt das????
    Jedenfalls ist klar, dass damit ca. 30.000.000.000 Euro verdient werden können, jährlich.

  5. Vom Institut für Festkörper-und Kernphysik wurde eine Hydrazin-Brennstoffzelle für den Einsatz in Kraftfahrzeugen erarbeitet, die eine effiziente Alternative für Lithium-Ionen-Batterien in Elektroautos darstellt.
    Mit dieser neuentwickelten Brennstoffzelle ist gegenüber Verbrennungsmotoren und Elektroautos mit Lithium-Ionen-Batterien eine höhere Energiedichte und damit eine höhere Reichweite zu erzielen.
    Gegenüber den Elektroautos bietet die Hydrazin-Brennstoffzelle noch weitere Vorteile, wie schnelle Auftankung, niedrige Produktionskosten , keine Explosionsgefahr und gut einordenbar in die Infrastruktur.

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