Lärmphysik: Lärmprobleme durch Windkraft?

Gerne veröffentlichen wir die Ausarbeitung des Physikers, Dr. Wolfgang Hübner, zum Thema Schall, seine Ausbreitung und seine Einwirkung.

Herr Hübner erklärt aus Sicht der Lärmphysik gut verständlich, auch für Einsteiger in die Schallproblematik (hier ausgelöst durch WEA), und dank seiner Verweise auf die Auswirkungen auf Schallbetroffene durch WEA auch für jeden (bisher) nicht Betroffenen nachvollziehbar, die Einwirkung von Schall auf den Menschen und die Reaktion der Organe.
Er bestätigt eindrucksvoll viele der Arbeiten aus den letzten fünfzig Jahren von Forschern, die zum Thema Schallbelastung durch WEA gearbeitet haben bzw. bis heute arbeiten.
Von der NASA, über Castelo Branco/Alves-Pereira (VAD), Alec Salt (Otologie), Pierpont (WTS), Ceranna (BGR), Cooper (Messungen AUS) u.v.m., bis zu den neueren Studien, an denen auch einige Forscher deutscher Universitäten beteiligt sind – wir berichteten.

Die Arbeit von Dr. Hübner ist auch für Politiker geeignet und sollte diesen, dank der leichten Verständlichkeit mit der Frage “Wie halten Sie es künftig mit dem Vorsorgeprinzip?” nahe gebracht werden.
Immerhin hat Frau Umweltministerin Hendricks bereits bewiesen, dass es ihr ernst ist mit der Gesundheitsvorsorge, wenn es um den “bösen Schall” geht.
Bei der Vorsorge für Betroffene des “guten Schalls” durch WEA hingegen sucht und nutzt sie jedes Schlupfloch, um diesen noch näher an die Anwohner von WEA zu bringen.

Auch für die nunmehr seit etwa zehn Jahren stattfindende Überarbeitung der Industrienorm (DIN 45680) und folglich der TA Lärm von 1998, die durch Lobbyisten aus der Branche Infraschall emittierender Anlagen und durch die politisch weisungsgebundenen Vertreter der Landesämter, durch welche die DIN-Kommission dominiert und behindert wird, dürfte folgende fachkompetente Information von Dr. Hübner hilfreich sein.

Nutzen Sie diese Hilfestellung – auch in Hinblick auf die Bundestagswahl!
Mit Dank an Dr. Hübner!
JR

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